Große Weihnachtskartenaktion im easyCredit-Stadion
Weihnachtsmänner und -frauen verteilen 5.000 Karten


Bereits zum dritten Mal fand die Aktion statt, das Motiv der Weihnachtspostkarte des 1. FC Nürnberg zu entwerfen. Unter den fast 1.000 Einsendungen wurde das Bild von Franzi Kupfer von der Jury prämiert.

Am Samstag, dem 12. Dezember 2009, war es dann soweit. Franzi Kupfer wurde als Siegerin ins easyCredit-Stadion eingeladen. Sie konnte das letzte Heimspiel vor der Winterpause gegen den Hamburger Sportverein live im Stadion miterleben. Vor dem Spiel hatte die Gewinnerin dann ihren großen Auftritt: Franzi durfte mit ihrem überdimensional großen Siegerbild auf den Rasen. Stadionsprecher Guido Seibelt erwartete sie am Mittelkreis und wollte natürlich alles genau wissen.


Sichtlich aufgeregt brachte Franzi das Interview vor ausverkauftem Haus mit Bravour über die Bühne. Und natürlich gab es auch noch das berühmte Gewinnerfoto zur Erinnerung. Die Freude war natürlich riesengroß! Ein unvergessliches Erlebnis für Franzi Kupfer, die selbstverständlich auch über den Hauptgewinn glücklich ist: 2 Haupttribünenkarten für das Heimspiel 1. FCN gegen Bayern München im Februar 2010.

Bereits vor dem Spiel wurden Postkarten mit den drei Siegermotiven im gesamten Stadion verteilt. Und zwar von elf Weihnachtsmännern (und -frauen) höchstpersönlich! Mit Kostüm und Mütze hatten sie die begehrten Karten in ihrem Säckchen. Der Andrang war groß und alle wollten die limitierten 1. FCN-Postkarten haben.

Voller Begeisterung wurde natürlich zugegriffen, um besondere Weihnachtsgrüße an weitere Club-Fans schicken zu schicken.

Alles war perfekt, denn pünktlich zur Weihnachtsaktion fiel der erste Schnee in Nürnberg. Das einzige, was leider mehr als traurig war, war das Spielergebnis. Dem Club brachten die Weihnachtsmänner leider in diesem Jahr kein Glück, denn das Spielergebnis lautete 0:4.

Dabei verlief die erste Halbzeit noch ausgeglichen, und man ging mit einem 0:0 in die Pause. Da konnten die Fans noch hoffen. Doch bereits kurz nach Wiederanpfiff fiel das 0:1 für den HSV. Am Ende war die Pleite gegen einen spielerisch dominanten Gegner leider nicht mehr aufzuhalten.